Systemanforderungen

So holen Sie alles aus Diamond Cut 7 und Ihren Audioaufnahmen

Die nachfolgend aufgeführten minimalen Systemanforderungen an ein optimales Audiorestaurierungssystem sollen Ihnen Hinweise geben, worauf Sie unbedingt achten sollten, wenn Sie das Optimum aus Diamond Cut 7 und Ihren Audioaufnahmen herausholen wollen. Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und studieren Sie unsere Empfehlungen.

Systemanforderungen an ein optimales Diamond Cut 7 System:
1 GHz Pentium oder AMD CPU oder besser.
Hinweis: Die genannte Prozessor-Taktrate reicht für eine Vorschau in Echtzeit bereits völlig aus. Ein schnellerer Prozessor nützt aber, wenn es um die anschließende Berechnung der gefundenen, optimalen Filter- und Effekteinstellungen geht, da er die notwendigen Berechnungen schneller durchführen kann, als ein entsprechend langsamerer Prozessor.
16 Bit Stereo Audiokarte mit Lineeingängen.
Besitzt Ihre Audiokarte lediglich einen Mikrofoneingang, wie dies inzwischen bei vielen Notebooks leider der Fall ist, müssen Sie möglicherweise einen Abschwächer konstruieren, der etwa -30 dB haben sollte. Oder Sie bestellen einen solchen Abschwächer bei uns.
Hinweis: Zum Thema Soundkarte sei auch gesagt, daß die meisten Computer bereits ab Werk mit einer sogenannten On-Board Soundkarte ausgerüstet sind. Hierbei handelt es sich um ein Audiogerät, das Bestandteil des Chipsatzes Ihres Mainboards ist und hauptsächlich für die Erledigung der grundsätzlichen Soundwiedergabe-Aufgaben (z.B. Systemsounds, CD-Wiedergabe, Internet-Telefonie, usw.) ausgelegt ist. Während der Wiedergabeteil in den meisten Fällen sicherlich sehr passable Qualität erreichen kann, "kranken" die meisten On-Board Soundkarten aber im Aufnahmebereich. Oftmals ist das Eingangsrauschen (besonders des Mikrofonteils) so stark, daß die volle Auflösung von angeblichen 16 Bit so gut wie nie erreicht wird. Dadurch verschenken Sie einen wesentlichen Teil der bei guten internen (PCI) oder externen (USB) Audiokarten üblichen Aussteuerungsreserven. Das Resultat sind dann entweder sehr leise Aufnahmen mit hohem Grundrauschen oder Übersteuerungen (Verzerrungen), die Sie dann anschließend sehr mühsam mit Diamond Cut 7 nacharbeiten müssen. Bedenken Sie bitte, daß Diamond Cut 7 keine "Wunder" vollbringen kann, sondern aus der vorhandenen Aufnahme versuchen wird, eine bessere Aufnahme zu machen. Die Grundlage einer "besseren" Aufnahme jedoch ist eine möglichst neutrale und naturgetreue "Abbildung" Ihres Ausgangsmaterials. Wenn Sie an der Soundkarte sparen, verschenken Sie buchstäblich eine Menge Potential bei der Audiorestaurierung.
256 MByte RAM.
Hinweis: Besitzt Ihr Computer mehr als 256 MByte RAM, beschleunigt dies die Geschwindigkeit der Algorithmen nicht. Bei der Wahl der Größe des Arbeitsspeichers orientieren Sie sich bitte an den Vorgaben für das zum Einsatz kommende Betriebssystem.
Windows XP, Windows 2003, Windows Vista, Windows 7.
Hinweis: Andere Windows Versionen sind für den Einsatz von Diamond Cut 7 nicht geeignet. Sollten Sie noch nicht mit Windows XP, Windows 2003, Windows Vista oder Windows 7 arbeiten, so bestellen Sie sich ein Diamond Cut Millennium, oder ein Diamond Cut Six, von denen Sie später problemlos auf Diamond Cut 7 upgraden können. Windows 2000 Benutzer, die an Diamond Cut 7 interessiert sind, melden sich bitte per Kontaktformular bei uns - es gibt eine Lösung!
Audioquelle (Plattenspieler, Kassettenrecorder, Tonbandgerät, usw.).
Audio-Monitoringsystem.
Hinweis: Gemeint sind ein hochwertiger Verstärker und gute Lautsprecherboxen oder gute aktive Studiomonitor-Boxen, wie man sie inzwischen für vergleichsweise wenig Geld in hoher Qualität kaufen kann. Vermeiden Sie die sonst üblichen "Plastik-Brüllwürfel", wie Sie vielen PCs als Dreingabe beiliegen. Diese sind für ernsthafte Audiorestaurierungsarbeiten völlig ungeeignet.
Maus, Tastatur und Farbmonitor (VGA, 1024 x 768 Auflösung oder besser).
Hinweis: Diamond Cut 7 ist fast vollständig auch per Tastaturkürzel (Shortcuts) bedienbar, so daß auf den Einsatz einer Maus weitestgehend verzichtet werden kann.
Festplatte mit ausreichend Platz für Ihre Wavedateien. Für eine Minute Stereosignal, das bei einer Samplingrate von 44,1 kHz abgetastet wird, benötigen Sie 10,5 MByte Festplattenspeicher. Denken Sie daran, daß das Quellmaterial nicht bearbeitet wird, sondern daß jeder Arbeitsschritt eine Kopie der Audiodatei auf der Festplatte erzeugt. Das Programm selbst belegt etwa 25 MByte.



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